Immer eine Geschichte parat …

Storytelling auf der women&work

Am 17. Juni 2017 findet in Bonn die Frauen-Karriere-und-Netzwerk-Messe women&work statt. Eine ideale Gelegenheit, um eine Geschichte zu erzählen. Nicht irgendeine, sondern die Geschichte davon, wie eine gute Geschichte entsteht.

Ich präsentiere: Eine Story zum Storytelling

women and work vortrag Peggi Liebisch 2017

In einem halbstündigen Vortrag stelle ich Storytelling als Marketing-Methode vor. Sie wird hauptsächlich für die Produkt- und Firmenwerbung eingesetzt. Ein Blick in die Medienlandschaft bestätigt dies: Es werden Geschichten erzählt, um Emotionen zu wecken. Der Edeka-Spot #heimkommen wurde auf Youtube bis heute knapp 56 Millionen mal angeklickt. Der Werbe-Spot für Jever-Bier „Wenn du das Meer gemacht hättest, hättest du es zahm gemacht?“ mit der Stimme aus dem Off spricht als Schöpfer aller Möglichkeiten. Aber nicht nur in der Werbung werden Geschichten erzählt. Sie verstecken sich in fast jedem ganz normalen Gespräch, denn wir sind geborene Geschichtenerzählerinnen.

Kompliment!

Der Stoff für unser persönliches Storytelling stammt aus dem Arbeitsalltag: Wir kombinieren alltägliche Situationen mit einem Kompliment oder einer Achtsamkeit. Beginnen wir unser morgendliches Gespräch mit der Kollegin mit einer Geschichte, die an etwas Persönliches anknüpft: „Ich habe gesehen, dass Sie in unsere luftige Büroetage immer die Treppen nehmen. Kompliment! Das sollte ich mir auch angewöhnen – Sie sind ja gar nicht außer Atem.“ Lockere Konversation basiert auf einem ernsthaften Interesse am Gegenüber. Schenken wir unseren Gesprächspartnern und Kolleginnen Aufmerksamkeit, zeigen wir ihnen, dass wir sie wahrnehmen und wertschätzen.

Alle wollen Liebe

Das Handwerkszeug für eine gute Geschichte kommt aus der Unterhaltungsbranche: Sprachliche Bilder, Humor oder eine Pointe, die sich alle an wohlbekannten Themen und Mustern orientieren. Familie, Abenteuer, Entdeckung, Verwandlung und Liebe sind Bereiche, in denen alle Menschen Erfahrungen haben. Wir müssen keine komplizierten Handlungen erfinden und brauchen keine wissenschaftlichen Methoden anwenden – wir benutzen eine bildreiche Sprache, die das Herz unserer Gesprächspartner/innen anspricht: für einen geschliffenen Auftritt im Alltag, in Präsentationen und in allen unseren schriftlichen und mündlichen Äußerungen.

 

Samstag, 17. Juni 2017, 13.00-13.30 Raum NAIROBI II
World Conference Center Bonn

Programm

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