KUNSTLICHT 12: Patti Smith

24 KUNSTLICHTER – Adventskalender

Die, die da ist

In Stockholm nimmt Patti Smith den Nobelpreis für Bob Dylan entgegen und vergisst vor lauter Aufregung ihre Lyrics.

„Während es draußen regnete, trug die 69-Jährige im Saal seinen Folkklassiker „A Hard Rain’s A-Gonna Fall“ vor – bis sie mitten im Lied innehielt“, so schreibt die Süddeutsche Zeitung. Dylan füllt die Medien mit dem Phänomen des Nicht-da-Seins und daher Umso-präsenter-Seins.

Patti Smith gilt selbst als Sprachakrobatin, schon für die Songtexte ihrer ersten Alben erhält sie diesbezüglich Rückmeldungen: Die deutsche Musikzeitschrift Sounds lobt den „Sound, in dem Rock-Riffs und Sprachrhythmen immer mehr verschmolzen“ und fühlte sich musikalisch an die rhythmische Monotonie und den hypnotischen Gesang von John Cales Velvet Undergroud erinnert, textlich an Arthur Rimbaud, William S. Burroughs und den Slang der New Yorker Heroinsüchtigen.“ (Wikipedia)

Frederick

Ihren Song „Frederick“ haben meine Freundinnen und ich in den 1970 Jahren hoch und runter gehört; wir haben auf unseren Kellerfeten den ersten independent Garage-Punk gefeiert und haben uns die Haare schwarz gefärbt. Im Juli 2012 habe ich sie noch einmal auf dem Bonner Kunst!Rasen gesehen, zusammen mit The Walkabouts war das Konzert Nostalgie pur.

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